Mittwoch, 23. Mai 2018

Durch Gruppentherapie zum Erfolg: Zu Gast bei Freunden...

Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen,
die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren
.
Friedrich Rückert (1788 - 1866), alias Freimund Raimar, deutscher Dichter, Lyriker und Übersetzer arabischer, hebräischer, indischer und chinesischer Dichtung.
Wie ich es neulich schon sagte: Die Dummheit ist der Vernunft an Quantität hoffnungslos überlegen, nicht aber in Dingen der Qualität. Schon deshalb, weil es der Dummheit an Qualität schlichtweg mangelt. Hieran hat sich seit den Tagen Rückerts nichts zum Guten verändert und es wird sich auch in absehbarer Zukunft nichts daran ändern. Ich mag hierbei nicht nie sagen, doch an Wunder glaube ich ganz gewiss nicht.

Wer weiß, vielleicht lässt sich sogar das faktenfreie und von Geisteskrankheiten zeugende Wunschdenken der bigotten "Narren" - ich rede von denen, die Oben im Bild zu sehen sind - erfolgversprechend therapieren? Als Gruppentherapie empfehle ich eine originalgetreue Verlagerung des oben zu sehenden Events in eine x-beliebige Moschee des gemeinhin als Palästina bezeichneten Wohngebietes arabischer Sippen, deren Aufenthalt sich auf vom islamischen Imperialismus geführte Eroberungskriege gründet.
Der erfolgversprechendste Beginn für die Gruppentherapie ist das Freitagsgebet. Und zwar, damit dem Happyning kunterbunter wie grenzenloser Gemütlichkeit auch möglichst viele muslimische Kampfgenossen beiwohnen können. Das Fest der Kulturen wird dadurch zur Bereicherung pur.
Die "Fachkräfte des Friedens" - die noch wertvoller als Gold sein sollen, wie uns das vom Einheits-Chor aus Linken, Kirchenchristen und anderen Bessermenschen unermüdlich vorgetragen wird - werden sich zwar nicht von ihrer besten, dafür aber von ihrer ehrlichsten Seite zeigen.
Manche lernen eben erst durch Schmerz. Und falls das multikulturelle Beieinander hier oder dort sogar in einen unvermeidlichen und unbedingt zu tolerierenden Einzelfall enden sollte, man könnte auch irreparabler Kollateralschaden* dazu sagen...tja...mancher lernt es eben nie...

*Um keine islamophoben Vorurteile zu schüren, habe ich auf die Nennung der Mehrzahl verzichtet. Ich bitte das zu entschuldigen. Vom Herrn Pfarrer gibt es dafür Treuepunkte. Wer allerdings wie Eva im Paradiese einst von der Frucht der Erkenntnis naschen sollte, der ist raus.

Montag, 21. Mai 2018

Islamisierung Afrikas: ARD-Journalist spricht von katastrophaler Fehleinschätzung


Die Linke und ihre katastrophale und weltfremde Fehleinschätzung funktionierte schon in Kenia...
...Afrika in den 1960ern: Die Europäer gingen, der Islam kam...

Freitag, 18. Mai 2018

Islam statt Kindeswohl



Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Niedersachsen verbittet sich jegliche gesellschaftliche Debatte über die Gesundheitsgefahren für Kinder durch das Fasten (tagsüber) und die Völlerei (nachts) im Ramadan. Denn dies könnte "die religiösen Gebote des Islam verächtlich machen".

Was hat man sich hierzulande für Sorgen um das Wohl der Kinder von Reichsbürgern, Anhängern alternativer Heilmethoden, der Nattsies und selbst um das der Kinder von Wählern der Bürgerpartei AfD gemacht? Ja, und man sorgt sich noch immer um deren Wohl. Die Kinder müssten vor den schädlichen Einflüssen ihrer Eltern geschützt werden, war und ist man sich in den Kreisen der Bessermenschen einig. Allerhand Abwehrmaßnahmen wurden entwickelt. U.a. wurden Ratgeber herausgegeben, wie und woran man die Kinder solcher Eltern erkennen kann. Warum tun sich nur die einschlägig bekannten "Kinderschützer" so schwer damit, wenn es um das ernsthaft gefährdete Wohl der Kinder "islamistischer" Eltern geht?

Donnerstag, 17. Mai 2018

Deutschlandfunk als Sprachrohr türkischer Extremisten

In Zeiten, in denen Weihnachts- und Christkindlmärkte in Lichtermärkte und ähnliches umgetauft werden, um das "religiöse Empfinden" der Fans der "Religion des Friedens" untertänigst zu befrieden, wartet die zwangsfinanzierte Regierungspropaganda mit der an Dreistigkeit nicht zu überbietenden Mär auf, dass es sich beim islamischen Fest der nächtlichen Völlerei um einen "alten deutschen Brauch" handeln würde. Weil es für diese haltlose Behauptung keinerlei Beweise gibt und geben kann, hat wieder einmal allein die Behauptung als Beweis für ihre Richtigkeit zu gelten. Auf diese Idiotie gründen nicht zufällig alle Religionen. Und so ist es ebenfalls kein Zufall, dass in Zeiten der Renaissance der Aberglauben der Idiotismus an Fahrwasser gewinnt. Die menschliche Dummheit ist zwar der menschlichen Vernunft an Qualität hoffnungslos unterlegen, in Sachen Quantität ist sie aber der Vernunft mehr als deutlich überlegen. Das (weltliche und geistlose geistliche) Pfaffentum hat sich diese Wahrheit zunutze gemacht und beansprucht sozusagen das Patentrecht darauf. Behauptungen haben solange als Beweise zu gelten, solange es nicht der eigenen Ideologie und den eigenen Interessen schadet. Sonst könnte ja jeder ungestraft alles behaupten.

Doch kommen wir zurück zum Beitrag des Deutschlandfunks. Dieser wurde von Eren Güvercin angefertigt. Güvercin ist nicht nur ein bekennender Verfassungsfeind und Feind der bürgerlich-freiheitlichen Grundordnung, er ist darüber hinaus ein Freund der Grauen Wölfe, also jener ultra-nationalistischen, faschistischen und radikal-islamischen Vereinigung, die aus der Türkei stammt und in Deutschland nahezu ungestört ihr zerstörerisches Werk betreiben kann.
Linke Medien wie der Deutschlandfunk und der Cicero wissen sich zwar im "Kampf gegen rechts" vereint, doch gilt dieser vermehrt den politischen Vertretern und den Verteidigern der freiheitlich-bürgerlichen Gesellschaft; während man sich dem Genossen im Geiste Güvercin als Multiplikator und Brötchengeber andient, hetzt man ungeniert und unverblümt gegen dessen Gegner, mit der Absicht, diese mundtot und handlungsunfähig zu machen. Das Ganze nennen sie dann auch noch Vielfalt der Meinungen, Ausgewogenheit der Berichterstattung und - ohohoho...beati esse stultitiae und darauf ein einfältiges Halleluja Schwestern - Toleranz.
 
Quelle: Cicero

Mittwoch, 16. Mai 2018

Respekt, Alice Weidel! Die Einheitspartei der Antidemokraten schäumte vor Wut und konnte ihren Hass auf das Bürgerliche nicht verbergen



Die Befürchtungen der vereinigten Antidemokraten haben sich bewahrheitet: Die Debattenkultur im zur Volkskammer verkommenen Bundestag hat sich mit dem Einzug der bürgerlichen Volkspartei verändert. Herzerfrischende, an den Tatsachen im Lande orientierte, den bestehenden Gesetzen und der freiheitlichen Ordnung verpflichtete Sachbeiträge gibt es nun wieder dort zu hören, wo es sich eine Mischpoke aus pflichtvergessenen Halunken, unterbelichteten Emporkömmlingen und gemeingefährlichen Putschisten zum Schaden des Gemeinwesens gemütlich gemacht hatte.