Mittwoch, 2. August 2017

Ideologisch blinde Polizei: Attentat in Hamburg hatte zweifellos religiösen Hintergrund

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Bereits kurz nach dem Attentat verkündete die Polizei (gewohnheitsmäßig), dass sie zwar noch keine Ahnung vom Motiv des Täters habe, aber ein religiöses Tatmotiv ausgeschlossen werden könne.
Wie die Polizei zu dieser voreiligen Aussage gelangen konnte, obwohl ihr der Täter als extremistischer Moslem bereits bekannt war und der Täter während der Tat "Allahu Akbar" gerufen hatte, ist keinem Geheimnis geschuldet, sondern der Tatsache, dass sich die Polizei(führung) ihrem Dienstauftrag gegenüber weniger verpflichtet fühlt, als den politisch-ideologischen Erwartungen, die allesamt nichts mit den gesetzlichen Aufgaben der Polizei zu tun haben.

Die Frage kann also nur lauten, wie lange der Souverän sich das kriminelle Schmierentheater der Polizei noch gefallen lassen will? Es ist längst überfällig, dass die Köpfe der dafür Veranwortlichen endlich zu rollen beginnen.
Das ist unser Land, holen wir es uns wieder zurück! Dulden wir keine Polizisten, die sich zu Komplizen des islamischen Terrorismus und zu Handlangern von Umstürzlern machen!

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